Unsere Geschichte

Leider brauchen wir alle noch etwas Geduld. Wir, bis wir endlich so richtig starten können mit unserem interaktiven Science Event. Und ihr, bis ihr es endlich zu Gesicht bekommt!

Dafür heute nochmal eine andere Geschichte. Unsere Geschichte!

Diese handelt von 15 Studierenden, die einmal etwas ganz Neues versuchen wollten. Nicht ständig nur staubtrockene Fächer wie Bankenmanagement, Jahresabschlussprüfung oder IT-Recht. Nein, etwas ganz Anderes! Etwas ganz Besonderes! Etwas, was es so vorher noch nicht gab!

Wir wollten Wissenschaft machen, die Spaß macht, die einen zum Nachdenken bringt. Mit Themen, die auch außerhalb der heiligen Hochschulhallen interessant sind. Die uns bewegen, wütend machen, erstaunen, zum Lachen bringen. Die uns schlauer machen, uns etwas sagen, was wir wirklich wissen wollen. Ja, so ein bißchen Pop-Wissenschaft – aber mit seriösem Unterbau, wissenschaftlich fundiert und „amtlich“. Mit einem Wort: 1-2 Science!

Für uns ist es eine schöne Abwechslung im ansonsten doch recht einheitlichen Kursalltag. Zugegeben, auch eine Gelegenheit, sich ein bißchen von der Menge abzuheben. Aber auch, einiges zu lernen und ganz schön viel zu arbeiten, mehr als in einem Nebenfach üblich. Wir arbeiten mit Medien-Profis zusammen, entwickeln interaktiven Videocontent und erleben das Fach Marketing von einer neuen Seite, nicht nur theoretisch. Zusätzlich dürfen wir uns ganz praktisch austoben, denn 1-2-Science ist angewandtes Marketing. Content Marketing für unsere OTH Regensburg, die damit ganz konkret an die Öffentlichkeit gehen will.

Jeder von uns ist ins kalte Wasser gesprungen. Keiner wusste, was da auf uns zukommt. Von Anfang an waren unsere Kreativität und unsere persönlichen Interessen gefragt. Was wollen wir überhaupt erzählen – und warum? Wie können wir Wissenschaft so „vermitteln“, dass es auch für Nicht-Wissenschaftler interessant wird? Was finden wir selber überhaupt interessant?

Unsere Themen

Jeder von uns bringt seine ganz persönliche Note ein, bei den Themen und beim Machen. Wir erzählen Geschichten, die uns selbst Tränen in die Augen steigen lassen oder unser Blut in Wallung bringen. Von einem Neunjährigen im Kongo, der für unsere Smartphones schuftet. Von dem süßen Schweinchen Babe, das für unseren Weihnachtsbraten ein Leben voller Schmerzen erduldet. Von Datenkraken, die unser Leben angenehmer machen, uns das Leben aber auch aus der Hand nehmen.
Von Kuriositäten wie der Tatsache, dass es oft am Vernünftigsten ist, lieber nicht auf die Vernunft des Menschen zu setzen (ja, auch das ist Volkswirtschaftlehre). Wir haben uns in den vergangenen Monaten mit Fragen beschäftigt, die uns wirklich bewegen und wir haben sie auf einer wissenschaftlichen Basis erzählt.

Wir haben am eigenen Leib erlebt, wie unterschiedlich man die Dinge sehen kann. Wie weit man beim wissenschaftlichen Geschichtenerzählen gehen kann – oder auch nicht. Schon alleine mit Begrifflichkeiten. Beispiel Fleischkonsum: Darf man industrielle Schweinemastbetriebe „Schweine-KZ“ nennen? Was damit gemeint ist, ist klar. Die Konnotation ist aber heikel. Wir haben lange und heftig darüber diskutiert. Was dabei herauskam, das werdet Ihr sehen und erleben – bald, noch im Januar. Wir freuen uns, es mit Euch teilen zu können und sind gespannt auf Eure Meinungen und Kommentare.

Euer 1-2-Science Team.

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Fabian Trauner Verfasst von:

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